Deine Einnahmen
Damit die Monatsbeiträge deiner Mitglieder bei dir ankommen, richtest du einmal dein Auszahlungskonto ein: Name, Geburtsdatum, Anschrift und deine IBAN, je nach Prüfung auch ein Ausweis. Das verlangen die Regeln gegen Geldwäsche, und niemand kann es dir abnehmen. Alles danach übernehmen wir: kein zweiter Login, keine fremden Mails, keine Abrechnung, die du verstehen musst.
Wie sich die Beträge aufteilen — was bei dir bleibt, was deine Mentorin oder dein Mentor bekommt und was Ehala —, steht in der Vergütungsordnung.
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Deine Steuerangaben
Zwei Dinge brauchen diese Angaben, und beide betreffen jeden gleich, der über eine Plattform etwas verdient: deine Belege — auf einer Abrechnung muss deine Steuernummer stehen — und die Jahresmeldung ans Finanzamt.
Jede Plattform, über die Menschen etwas verdienen, muss dem Bundeszentralamt für Steuern einmal im Jahr melden, wer über sie was eingenommen hat. Das schreibt das Plattformen-Steuertransparenzgesetz vor, es gilt ab dem ersten Euro, und es steht nichts dahinter, was dich betrifft. Gemeldet wird zum 31. Januar für das Jahr davor: dein Name, deine Anschrift, dein Geburtsdatum, deine Steuernummer und je Quartal, was bei dir angekommen ist und was wir davon einbehalten haben. Das Amt leitet es an dein Finanzamt weiter.
Du erfährst jedes Mal, was gemeldet wurde — vorher, per Mail, mit allen Zahlen. Wenn etwas nicht stimmt, berichtigen wir es. Niemand soll aus einem Schreiben des Finanzamts erfahren, dass wir Daten über ihn weitergegeben haben.
Deine Angaben liegen so, dass niemand sie über die App abrufen kann — auch du nicht, außer hier. Wir übernehmen sie nicht aus deinem Auszahlungskonto: Das Gesetz verlangt, dass wir sie mit dem vergleichen, was uns sonst vorliegt, und dafür braucht es zwei Quellen statt einer.
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