Rechtliches

Datenschutz

Welche Daten hier anfallen, warum, wie lange sie bleiben — und wie du sie wieder loswirst.

Adrian Schmidt

Adalbert-Stifter-Straße 4

82494 Krün

Deutschland

hallo@ehala.de

+49 15679 768685 · auch über WhatsApp

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE367759033

Die öffentliche Seite

Wer hier liest, wird gezählt — und sonst passiert nichts. Es gibt keine Werbenetzwerke, keine Einwilligungsbanner und keine Schriften von fremden Servern; die beiden Schriften liegen auf demselben Server wie die Seite, damit beim Lesen keine Adresse an Dritte geht. Die Seite läuft bei Cloudflare, jeweils im Rechenzentrum, das dir am nächsten liegt; dort entsteht zu jedem Aufruf ein Protokoll mit deiner IP-Adresse, und nach sieben Tagen ist es weg.

Was Zählen hier heißt

Gezählt wird von einem Programm auf unserem eigenen Server, und seine Datenbank steht in Frankfurt. Es bekommt drei Dinge: welche Seite aufgerufen wurde, von wo jemand kam, und den Titel der Seite. Kein Cookie, kein Eintrag im Speicher deines Browsers, keine Frage an dein Gerät — nicht einmal nach der Bildschirmgröße. Deine IP-Adresse wird auf ihr Netz gekürzt, bevor die Zählung sie überhaupt sieht, und gespeichert wird sie nicht: Aus der gekürzten Adresse und der Browserkennung entsteht nur ein Merkmal, das die Aufrufe eines Tages zusammenhält. Aus dem gekürzten Netz kommen noch das Land und ein ungefährer Ort dazu, dazu Browser und Betriebssystem — das ist alles, was dort über dich steht. Schickt dein Browser „Do Not Track“ oder „Global Privacy Control“, wird gar nicht gezählt. Deshalb steht hier auch kein Banner — es gibt nichts, wofür wir dich fragen müssten.

Und was passiert, wenn du suchst

Was du in das Suchfeld tippst, verlässt deinen Browser nicht; gesucht wird hier und nicht auf einem Server. Gezählt wird davon nur, ob deine Eingabe eines der Themen getroffen hat, die es hier ohnehin offen zu lesen gibt — und wenn sie keines getroffen hat, dass sie keines getroffen hat. Der Wortlaut geht nirgendwohin.

Die Anmeldung

Ein Konto legst du selbst an, unter /registrieren. Es kostet nichts und meldet dich zu nichts an. Eine Gruppe leiten kannst du damit noch nicht: Diesen Zugang gibt es erst nach einem Kennenlerngespräch.

Was dabei verarbeitet wird

Die Anmeldung läuft über Firebase Authentication von Google. Gespeichert werden deine E-Mail-Adresse, eine interne Kennung und die Zeitpunkte der Anmeldungen. Wählst du ein Passwort, liegt dort ein Prüfwert davon, nie das Passwort selbst; wir sehen keins von beiden. Mit einem Passwort bekommst du außerdem eine Mail mit einem Link, der bestätigt, dass die Adresse dir gehört. Wenn du den Weg über Google wählst, kommen der Name und die Adresse deines Profilbilds dazu, die dein Google-Konto übermittelt. Dass ein neues Konto entstanden ist, zählt die Zählung von oben einmal mit — nur die Tatsache, ohne Namen, Adresse oder Kennung.

Anmelden per E-Mail oder mit Google

Der Link per E-Mail und die Anmeldung über Google stehen gleichberechtigt nebeneinander, damit die Wahl eine ist. Das Skript von Google wird erst beim Klick auf dessen Knopf geladen — vorher nicht und auf keiner öffentlichen Seite. Wer den Weg über die E-Mail nimmt, lädt kein Skript von Google.

Google als Empfänger

Firebase Authentication ist selbst ein Dienst von Google. Der Weg über Google fügt deshalb keinen neuen Empfänger hinzu — er macht sichtbar, was beim Link per E-Mail ebenso gilt. Empfänger ist Google Cloud EMEA Limited in Irland, die Gesellschaft, mit der unser Vertrag über Firebase besteht. Eine Übermittlung in die Vereinigten Staaten an Google LLC lässt sich nicht ausschließen und stützt sich auf den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023.

Wo die übrigen Daten liegen

Alles, was über die Anmeldung hinausgeht, liegt in Firestore in der Region europe-west3, also in Frankfurt am Main. Das ist keine Absichtserklärung, sondern eine Einstellung, die sich nachträglich nicht ändern lässt.

Im Speicher deines Browsers

Beim Weg über die E-Mail wird deine Adresse lokal in deinem Browser gemerkt, damit beim Zurückkommen aus dem Postfach nicht noch einmal danach gefragt werden muss. Sie wird gelöscht, sobald die Anmeldung durch ist. Dazu kommt, was Firebase braucht, um dich angemeldet zu halten. Beides sind keine Werbe-Cookies und beides verlässt deinen Browser nicht ohne Anlass.

Notizen über dich, und warum wir dafür fragen müssen

Wer eine Gruppe leitet, macht sich Notizen über die Menschen darin. Das ist keine Überwachung, sondern gehört zur Arbeit: Ohne sie fängt jedes Treffen bei null an. Aber in solchen Notizen steht mit einiger Wahrscheinlichkeit auch, wie es dir geht — und Angaben über die Gesundheit sind eine besondere Kategorie nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO. Für die gilt ein Verbot mit wenigen Ausnahmen, und hier passt genau eine: deine ausdrückliche Einwilligung, Art. 9 Abs. 2 lit. a.

Was das praktisch heißt, in vier Sätzen:

  • Ohne deine Erlaubnis legt das System gar kein Notizfeld an. Das ist keine Absprache, sondern eine Regel in der Datenbank.
  • Deine Mitgliedschaft hängt nicht daran. Du kannst nein sagen und trotzdem Mitglied einer Gruppe sein — alles andere wäre nach Art. 7 Abs. 4 DSGVO keine freiwillige Einwilligung.
  • Du kannst sie jederzeit zurücknehmen, mit demselben Klick, mit dem du sie gegeben hast. Dann werden die Notizen sofort gelöscht, nicht erst nach einer Frist.
  • Was in den Notizen steht, kannst du anfordern — im Wortlaut. Wer sie schreibt, weiß das, bevor er schreibt.

Niemand außer dem Menschen, der deine Gruppe leitet, liest sie. Kein Modell, keine Auswertung, keine Kennzahl greift darauf zu, und das Textfeld ist von der Suche ausgenommen — auch von unserer.

Was du selbst in den Gruppenchat schreibst

Jede Gruppe hat einen Gruppenchat für die Zeit zwischen den Treffen. Was du dort schreibst, ist von derselben Art wie die Notizen oben, nur umgekehrt: Diesmal erzählst du über dich. An Art. 9 Abs. 1 DSGVO ändert das nichts — wer über Erschöpfung, Trauer oder den eigenen Körper schreibt, schreibt über seine Gesundheit. Also fragen wir auch hier vorher, mit einem eigenen Ja, bevor du dort zum ersten Mal etwas schreibst.

Was dabei anders ist als bei den Notizen:

  • Das Ja gilt nur fürs Schreiben. Wer nein sagt, bleibt in der Gruppe und liest den Gruppenchat mit — es fehlen nur die eigenen Nachrichten darin.
  • Eine Sprachnachricht bekommt eine Textfassung, damit sie auch lesen kann, wer gerade nicht hören kann. Dafür geht die Aufnahme einmal an Mistral in Paris und kommt als Text zurück. Mistral speichert davon nichts: Für unser Konto ist die Speicherung dort abgeschaltet. Das ist die einzige Stelle, an der etwas so Persönliches uns verlässt — deshalb steht es auch im Gruppenchat, dort, wo wir dich um dein Ja fragen, und nicht nur hier.
  • Kein Modell liest im Gruppenchat mit. Was in einer Gruppe gesagt wird, wird nicht geprüft, nicht bewertet und nicht gemeldet. Wer die Gruppe leitet, kann etwas entfernen, und jeder kann uns eine Nachricht melden — das ist alles.
  • Nimmst du dein Ja zurück, werden deine Nachrichten gelöscht: sofort, in jeder Gruppe, mit den Anhängen und den Textfassungen. Was andere geschrieben haben, bleibt — auch ihre Antworten auf deine Nachrichten. Es gehört ihnen.

Trittst du aus einer Gruppe aus, bleibt stehen, was du dort geschrieben hast. Das ist eine Entscheidung und keine Nachlässigkeit: Ein Gespräch, aus dem nachträglich die Hälfte der Sätze verschwindet, ist keins mehr. Wenn du das nicht willst, nimm dein Ja zurück, wie oben beschrieben — dann werden deine Nachrichten gelöscht.

Wer für die Notizen verantwortlich ist

Ehala ist die Marke, unter der Adrian Schmidt, Adalbert-Stifter-Straße 4, 82494 Krün, Deutschland, handelt. Wo Ehala steht, ist diese Person gemeint — eine Marke kann nicht verantwortlich sein.

Für die Notizen in deiner Gruppe sind Ehala und deine Hüterin oder dein Hüter gemeinsam verantwortlich — so heißt bei uns, wer eine Gruppe leitet. Sie oder er entscheidet, ob und was aufgeschrieben wird; Ehala entscheidet, wie lange es bleibt, holt deine Erlaubnis ein und führt deine Rechte aus. Du kannst dich mit jedem Anliegen an Ehala wenden — du musst dich nicht an deine Hüterin oder deinen Hüter wenden, und du sollst es auch nicht müssen.

Der Fachbegriff dafür ist gemeinsame Verantwortung, Art. 26 DSGVO. Was er praktisch bedeutet, steht schon im Satz darüber: Zwei Stellen sind zuständig, und du kannst dir aussuchen, welche du ansprichst. Wer welche Pflicht übernimmt, ist zwischen Ehala und jeder Hüterin und jedem Hüter schriftlich festgelegt.

Fragenkarten

Fragenkarten sind Fragen aus einer Sammlung, die wir selbst geschrieben und geprüft haben. Wer zieht, kann vorher in ein, zwei Sätzen beschreiben, worum es gerade geht. Diese Lage speichern wir nicht. Bei manchen Zügen geht sie einmal an Mistral in Paris, damit die Auswahl zu ihr passen kann — auch dort wird sie nicht gespeichert. In Telegram sagen wir dir das, bevor du schreibst, und du kannst auch ohne Lage ziehen.

Was wir aufheben, gehört niemandem: welche Karten gezogen wurden, an welchem Tag, und — wenn du magst — ob sie dich getroffen haben. Ohne deinen Namen und ohne eine Kennung. Damit messen wir, ob unsere Auswahl besser trifft als der reine Zufall. Wer einen Link zu den Fragenkarten bekommt, braucht dafür kein Konto; wie oft ein Link benutzt wurde, zählen wir, wer ihn benutzt hat, nicht.

Wenn du Telegram verbindest

Du kannst dein Konto mit Telegram verbinden. Dann speichern wir die Nummer deines Chats und wann du dich verbunden hast. Deine Telefonnummer bekommen wir dabei nie; deinen Namen und Benutzernamen schickt Telegram bei jeder Nachricht mit, und wir speichern beides nicht.

Den Chat selbst verantwortet Telegram als Anbieter deines Messengers, nicht als unser Dienstleister. Was du dort schreibst und was wir dir schreiben, liegt bei Telegram wie jede andere Nachricht: Chats mit einem Bot sind nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

Ziehst du dort Fragenkarten, merken wir uns höchstens zwei Tage, an welchen Chat sie gingen — nur damit deine Bewertung beim richtigen Zug landet.

Lösen kannst du die Verbindung jederzeit, auf der Übersicht in deinem Konto oder mit /stopp im Chat; dann löschen wir sie bei uns sofort. Was in Telegram steht, löschst du dort.

Erinnerungen auf deinem Gerät

Nutzt du Ehala als App, kannst du dir Erinnerungen schicken lassen: am Morgen eines Treffens, kurz vor Beginn, und abends, wenn in deinem Gruppenchat etwas Neues steht. Dafür speichern wir die Adresse, unter der dein Browser solche Meldungen empfängt, und zwei Schlüssel, mit denen wir sie verschlüsseln. Zugestellt wird über den Dienst deines Browsers — bei Chrome über Google, bei Firefox über Mozilla, bei Safari über Apple. Der Dienst sieht, dass eine Meldung von uns kommt, aber nicht, was darin steht: nur der Name deiner Gruppe und eine Uhrzeit, nie, was jemand geschrieben hat. Schaltest du die Erinnerungen aus, löschen wir die Adresse sofort.

Wenn du deinen Kalender verbindest

Wer bei uns Termine anbietet, kann einen Google-Kalender verbinden, damit niemand eine Stunde bucht, in der schon etwas anderes ansteht. Wir fragen dort nur ab, wann du belegt bist, nicht was du vorhast, und speichern davon nichts. Jeden Termin, der bei dir gebucht wird, tragen wir in einen eigenen Kalender „Ehala“ in deinem Konto ein — mit dem Vornamen und dem ersten Buchstaben des Nachnamens dessen, der gebucht hat. Den Zugang speichern wir verschlüsselt; löst du die Verbindung, widerrufen wir ihn bei Google. Statt einer Verbindung kannst du die Adresse eines Kalenders eintragen, den du als .ics-Datei teilst: Dann holen wir ihn jede Stunde und behalten nur die Zeiten, in denen du belegt bist.

Im Videoraum

Bild und Ton eines Treffens laufen über Cloudflare zwischen den Browsern der Anwesenden; bei uns wird davon nichts gespeichert. Von der Gruppe gibt es keine Aufnahme, keine Abschrift und keine Auswertung. Wer das Treffen leitet, kann sich selbst aufnehmen — nur das eigene Bild und den eigenen Ton, auf dem eigenen Gerät. Du bist darin nicht zu sehen und nicht zu hören, und solange es läuft, steht es oben im Raum.

Einzeltermine

Buchst du bei einer Hüterin oder einem Hüter einen Einzeltermin, speichern wir den Termin, deinen Namen und deine Mailadresse, bei einem Paket auch, wie viele Termine noch offen sind. Bezahlt wird über Stripe, direkt an die Hüterin oder den Hüter. Ihr bekommt beide eine Mail mit dem Termin, und kurz vorher erinnern wir dich.

Der Lernbereich

Wer eine Gruppe leitet, findet unter „Lernen“ Kurse. Welche Lektionen du schon gesehen hast, merken wir uns — nur für dich, niemand sonst sieht es. Videos darin liegen bei Bunny in Deutschland und laden erst, wenn du auf eines klickst. Was du dort selbst anlegst, Kurse und Videos, bleibt, bis du es löschst oder dein Konto löschen lässt. Hat jemand einen Kurs von dir gekauft, bleibt er für diese Menschen nach deiner Löschung noch 30 Tage lesbar; dann geht er mit allen Videos.

Punkte und Level in deiner Gruppe

In einer festen Gruppe zeigt dir ihre Startseite Punkte und ein Level. Dafür zählen wir, bei wie vielen Treffen du dabei warst, an wie vielen Tagen du im Gruppenchat geschrieben und wie viele Lektionen du abgeschlossen hast. Was du schreibst, lesen wir dafür nicht. Gespeichert wird nur dein höchster Stand je Gruppe, und den siehst nur du. Dein Level sehen die anderen in der Gruppe nur, wenn du es selbst einschaltest, und nur, solange du dabei bist. Öffnet dir deine Hüterin oder dein Hüter ab einem Level einen Kurs, merken wir uns das, solange es den Kurs und dein Konto gibt.

Beiträge, Podcasts und Videos

Wer eine Gruppe leitet, kann seinen Podcast oder seinen YouTube-Kanal eintragen; neue Folgen holen wir dann als Entwurf eines Beitrags. Die Tonspur einer Podcastfolge geht dafür einmal an Mistral in Paris und kommt als Text zurück, und Mistral glättet den Text — auf Wunsch auch einen, den du selbst einfügst. Gespeichert wird bei Mistral nichts davon. Wie viele Minuten und Zeichen das im Monat waren, zählen wir mit, damit die Kosten eine Grenze haben. Veröffentlicht wird nichts, was du nicht freigibst.

Spielst du auf einer Seite eine Podcastfolge ab, lädt dein Browser sie direkt beim Anbieter des Podcasts; ein Video lädt von YouTube. Beides passiert erst, wenn du auf Abspielen drückst, und dabei erfährt der Anbieter deine IP-Adresse.

Wenn du uns Rückmeldung gibst

Unter „Feedback“ kannst du schreiben, was dir etwas gebracht hat, was fehlt und was unklar ist — ohne Konto und ohne Namen. Gespeichert wird, was du hineinschreibst, und eine Adresse für die Antwort, wenn du eine angibst. Damit niemand die Seite mit Nachrichten flutet, zählen wir je Anschluss mit, wie oft geschrieben wird, über eine Prüfsumme deiner IP-Adresse; dieser Zähler ist nach einem Tag weg, deine Nachricht nach einem Jahr.

Wenn wir dich vergüten

Wer über Ehala Geld bekommt, steht einmal im Jahr in unserer Meldung an das Bundeszentralamt für Steuern — so verlangt es das Plattformen-Steuertransparenzgesetz: Name, Anschrift, Geburtsdatum, Steuer-Identifikationsnummer und die Beträge. Eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer prüfen wir vorher bei der EU-Kommission; dorthin geht nur die Nummer.

Wie lange etwas bleibt

Art. 5 Abs. 1 lit. e DSGVO erlaubt es nur so lange, wie es für den Zweck gebraucht wird. „Unbegrenzt“ ist deshalb keine Frist, sondern das Fehlen einer — und bis zum 3. September 2026 gab es hier keine. Jetzt gibt es diese, und ein Lauf führt sie jede Nacht aus:

Notizen in der Gruppe
90 Tage nach dem Ende deiner Mitgliedschaft — oder sofort, wenn du deine Erlaubnis zurücknimmst.
Was du in den Gruppenchat schreibst
Keine feste Frist — ein Gespräch endet an keinem Stichtag. Eine Nachricht verschwindet, wenn du sie binnen einer Viertelstunde zurücknimmst, wenn deine Hüterin oder dein Hüter sie entfernt, wenn du dein Ja zurückziehst oder wenn du dein Konto löschen lässt.
Die Verbindung mit Telegram
Bis du sie löst oder dein Konto löschen lässt.
Erinnerungen auf deinem Gerät
Bis du sie ausschaltest, dein Gerät nicht mehr erreichbar ist oder du dein Konto löschen lässt.
Die Verbindung zu einem Kalender
Bis du sie löst oder dein Konto löschen lässt.
Ein gebuchter Termin
Ein Kennenlerngespräch 6 Monate nach dem Termin, ein Einzeltermin 3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem er war. Eine Vormerkung, aus der kein Termin wurde, nach 30 Tagen.
Dein Fortschritt im Lernbereich
Bis du dein Konto löschen lässt.
Deine Punkte und dein Level in einer Gruppe
Bis du dein Konto löschen lässt. Dein gezeigtes Level auch, bis du es ausschaltest.
Eine Rückmeldung über die Feedback-Seite
Ein Jahr.
Eine Kündigung über den Kündigungsknopf
3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem sie einging — so lange kann jemand geltend machen, sie sei nicht angekommen.
Dass du Auskunft verlangt hast
3 Jahre ab dem Ende des Jahres; danach bleibt nur, dass eine Auskunft erteilt wurde, nicht an wen.
Deine Rechte in der Verwaltung
Solange du sie hast, und danach 3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem sie endeten. Eine Einladung selbst 30 Tage, nachdem sie angenommen wurde oder verfallen ist.
Eine Beschwerde oder eine gemeldete Nachricht
Bis sie erledigt ist, und danach 3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem zuletzt daran gearbeitet wurde. Kommt bis dahin eine weitere über denselben Menschen oder aus seiner Gruppe, bleiben beide, bis auch für die letzte die 3 Jahre um sind — damit sichtbar bleibt, wenn sich etwas wiederholt. Eine gemeldete Nachricht bleibt so lange als Abschrift, auch wenn sie im Gruppenchat gelöscht ist. Lässt du dein Konto löschen, bleibt deine Beschwerde, nur ohne Verbindung zu deinem Konto und ohne deine Mailadresse. Wurde eine Nachricht von dir gemeldet, bleibt dabei auch die Meldung samt Abschrift, nur ohne Verbindung zu deinem Konto.
Dass du im Team eine Beschwerde geöffnet hast
3 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem es war.
Die Meldungen von Stripe an uns
90 Tage. Sie sorgen nur dafür, dass keine Zahlung doppelt verbucht wird; die Zahlung selbst bleibt als Beleg 8 Jahre.
Anwesenheit bei einem Treffen
24 Monate. Danach bleibt nur die Zahl der Anwesenden am Termin, ohne Namen.
Eine beendete Mitgliedschaft
3 Jahre, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem sie geendet hat — solange können Ansprüche daraus geltend gemacht werden (§ 195, § 199 Abs. 1 BGB).
Zahlungen und Rechnungen
8 Jahre. Das dürfen wir nicht kürzer machen: § 147 Abs. 3 AO und § 257 Abs. 4 HGB verlangen es, und Art. 17 Abs. 3 lit. b DSGVO nimmt genau diesen Fall von der Löschpflicht aus.
Steuerangaben für die Jahresmeldung
10 Jahre — § 24 Abs. 3 PStTG. Dieselbe Vorschrift verlangt danach ausdrücklich die Löschung.
Eine geprüfte Urkunde
3 Jahre, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem du gehst. So lange kann jemand geltend machen, auf deiner Seite habe etwas gestanden, was dort nicht stehen durfte — und so lange müssen wir belegen können, dass wir deine Erlaubnis geprüft haben (§ 195, § 199 Abs. 1 BGB, Art. 17 Abs. 3 lit. e DSGVO). Die Datei zur Urkunde löschen wir sofort; was bleibt, ist der Eintrag, dass wir sie gesehen haben.
Wer dich begleitet hat
6 Jahre, gerechnet ab dem Ende des Jahres, in dem die Begleitung endete — danach löschen wir sie, auch wenn ihr beide bei uns bleibt. § 147 Abs. 1 Nr. 5 AO: An einer Begleitung hängen Abrechnungen, und die Unterlage dazu erklärt, warum Geld an einen bestimmten Menschen ging.
Eine Bewerbung, aus der nichts wurde
6 Monate nach der Entscheidung — oder nach dem Eingang, wenn nie eine fiel. Solange kann jemand geltend machen, dass die Absage ihn benachteiligt hat (§ 15 Abs. 4 AGG, § 61b Abs. 1 ArbGG), und solange müssen wir belegen können, dass sie es nicht tat.

Wenn du dein Konto löschen lässt, gehen die Notizen, deine Nachrichten im Gruppenchat, die Anwesenheit, die Mitgliedschaft, die Verbindung zu Telegram, deine Erinnerungen, deine Buchungen, dein Fortschritt im Lernbereich und dein Feedback sofort. Wenn du bei uns als Hüterin oder Hüter gearbeitet hast, gehen auch deine Beiträge, Kurse, Videos und dein Kalender, und die Akte, die wir über diese Arbeit geführt haben — vollständig, samt allem, was jemand darin vermerkt hat. Zahlungen und Steuerangaben bleiben, dazu der Eintrag, dass wir deine Urkunde geprüft haben, und wer dich begleitet hat. Alles davon wird gesperrt und für nichts anderes mehr benutzt.

Und dann gehen sie auch. Am Ende der Frist, die oben daneben steht, löschen wir jedes dieser Dokumente — ein Lauf sieht jede Nacht nach, ob eines so weit ist. Länger als nötig aufzuheben ist genauso wenig erlaubt wie zu früh zu löschen.

Wer sonst noch etwas davon sieht

14 Unternehmen, und jedes nur für das eine, wofür es da ist. Es gibt keine Werbepartner, keine Datenweitergabe und keinen Verkauf.

Google Cloud EMEA Limited
Anmeldung, Datenbank und Serverfunktionen (Firebase); Missbrauchsschutz der Anmeldeseite und der angemeldeten Seiten (App Check mit reCAPTCHA Enterprise). Verarbeitet wird in Irland; die Datenbank und die Funktionen liegen in Frankfurt am Main. Eine Übermittlung an Google LLC in den Vereinigten Staaten lässt sich nicht ausschließen. Sie stützt sich auf den Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US Data Privacy Framework vom 10. Juli 2023.
Google Ireland Limited
Für Dienste, die nicht unter unserem Vertrag über Firebase laufen, sondern unter Googles eigenen Bedingungen. Unser Postfach hallo@ehala.de leitet an ein Google-Konto weiter; was du uns schreibst, liegt also auch dort. Lässt du dir in Chrome Erinnerungen schicken, stellt Google sie zu, ohne sie lesen zu können. Hat eine Hüterin oder ein Hüter einen Google-Kalender verbunden und du buchst dort einen Termin, steht er mit deinem Vornamen und dem ersten Buchstaben deines Nachnamens in diesem Kalender. Und drückst du bei einem Video von YouTube auf Abspielen, lädt es von Google. Verarbeitet wird in Irland. Google verantwortet diese Dienste selbst und überträgt Daten auch an Google LLC in den Vereinigten Staaten; Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.
Cloudflare, Inc.
Der Videoraum eines Treffens: Bild und Ton der Anwesenden, und der Bildschirm dessen, der gerade etwas zeigt. Dazu die Auslieferung der Seite selbst — jeder Seitenabruf läuft über Cloudflares Netz, und zu jedem legt Cloudflare für uns ein Protokoll mit IP-Adresse, Browser und aufgerufener Adresse an, das nach sieben Tagen gelöscht wird. Um Angriffe auf sein Netz zu erkennen, wertet Cloudflare den Verkehr außerdem in eigener Verantwortung aus. Hat eine Hüterin oder ein Hüter eine eigene Domain, kennt Cloudflare ihren Namen, und verwalten wir die Domain, auch ihre Einträge im DNS. Verarbeitet wird in Vereinigte Staaten; Seite und Videoraum laufen jeweils im Rechenzentrum, das dir am nächsten liegt. Die Übermittlung in die Vereinigten Staaten stützt sich auf die Zertifizierung von Cloudflare, Inc. nach dem EU-US Data Privacy Framework; fällt sie weg, greifen die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO, die Cloudflares Vertrag schon enthält. Welches Rechenzentrum arbeitet, entscheidet der Weg durchs Netz, und festlegen lässt es sich nicht — auch eines außerhalb Europas ist möglich.
Vercel Inc.
Der Betrieb unserer Zählung: Vercel führt das Programm aus, das die Seitenaufrufe zählt. Verarbeitet wird in Vereinigte Staaten; die Zählung selbst läuft in Frankfurt am Main. Vercel ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert und schließt zusätzlich die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO.
Stripe Payments Europe, Limited
Zahlungen und die Auszahlung an die Menschen, die eine Gruppe leiten. Verarbeitet wird in Irland. Stripe verarbeitet konzernintern auch in den Vereinigten Staaten und stützt das auf die Standardvertragsklauseln.
Mistral AI SAS
Fünferlei: das Prüfen von Texten, die veröffentlicht werden sollen — davon kein Name, keine Adresse, keine Kennung. Die Textfassung einer Sprachnachricht aus einem Gruppenchat: Dafür geht die Aufnahme einmal hin und kommt als Text zurück. Bei manchen Fragenkarten die Lage, die jemand dafür beschreibt: Daraus werden Gewichte für die Auswahl. Und für eine Hüterin oder einen Hüter die Folgen des eigenen Podcasts: als Ton für die Abschrift und als Text zum Glätten — auf Wunsch auch ein Text, den sie oder er selbst einfügt. Und wenn du dich um eine eigene Gruppe bewirbst, der Text deiner Bewerbung: Daraus wird eine kurze Zusammenfassung für die Leitung des Kennenlernabends. Sie bewertet nicht und entscheidet nichts — das tut ein Mensch. Gespeichert wird dort nichts davon: Für unser Konto ist „Zero Data Retention" eingeschaltet, also behält Mistral weder Eingabe noch Ausgabe über die Antwort hinaus. Die Sprachnachricht geht nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung hin. Verarbeitet wird in Paris. Der Text wird im Europäischen Wirtschaftsraum verarbeitet. Für die Verkehrslenkung und die Sicherheit ihrer Systeme setzt Mistral daneben Dienste ein, die weltweit arbeiten; diese Übermittlungen stützen sich auf die Standardvertragsklauseln.
Plus Five Five, Inc. („Resend“)
Versand der Post, die aus einem Vorgang entsteht. Verarbeitet wird in San Francisco, Vereinigte Staaten. Resend speichert Inhalt und Zustellprotokolle in den Vereinigten Staaten. Die Übermittlung stützt sich auf die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO und auf die Zertifizierung nach dem EU-US Data Privacy Framework.
Databricks, Inc. („Neon“)
Die Datenbank der Reichweitenmessung. Verarbeitet wird in Vereinigte Staaten; die Datenbank selbst liegt in Frankfurt am Main. Databricks ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; die Erklärung vom 9. Januar 2026 führt Neon, LLC ausdrücklich mit auf, und zusätzlich gelten die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Ein Zugriff aus den Vereinigten Staaten zur Wartung lässt sich nicht ausschließen.
BunnyWay d.o.o. („Bunny“)
Die Videos im Lernbereich. Wer eine Gruppe leitet, lädt sie dort hoch; abgespielt werden sie erst, wenn du auf ein Video klickst — dann lädt dein Browser es direkt von Bunny, und Bunny erfährt deine IP-Adresse und deinen Browser. Verarbeitet wird in Slowenien; die Videos liegen in Deutschland und werden aus einem Rechenzentrum in deiner Nähe abgespielt.
Hostinger International Ltd.
Die Domain, die DNS-Einträge und das Postfach hallo@ehala.de. Verarbeitet wird in Larnaka, Zypern. Der Vertragspartner sitzt in Zypern. Hostinger benennt in seinem Vertrag Unterauftragnehmer mit Sitz in den Vereinigten Staaten, ohne ihre Aufgaben zu nennen; eine Übermittlung dorthin lässt sich deshalb nicht ausschließen. Sie stützt sich auf die Standardvertragsklauseln, die dem Vertrag beiliegen.
Functional Software, Inc. („Sentry“)
Fehlerberichte aus dem Browser und vom Server, damit ein Fehler auffällt, bevor jemand ihn meldet — ohne IP-Adresse, ohne Nutzerkennung und ohne Aufzeichnung der Sitzung. Verarbeitet wird in San Francisco, Vereinigte Staaten; die Fehlerberichte selbst liegen in Frankfurt am Main. Sentry ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (am 5. September 2026 in der Liste des US-Handelsministeriums als aktiv geprüft) und schließt zusätzlich die Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO. Konto- und Projektangaben des Betreibers liegen auch bei der Wahl der Region Europa in den Vereinigten Staaten; die Berichte selbst nicht.
Telegram Messenger Inc.
Nur wenn du dein Konto mit Telegram verbindest: der Chat zwischen dir und uns. Telegram ist dafür nicht unser Dienstleister, sondern der Anbieter deines Messengers, und verantwortet den Chat selbst. Verarbeitet wird in den Niederlanden, nach Telegrams eigener Angabe. Telegram Messenger Inc. sitzt auf den Britischen Jungferninseln, für die es keinen Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission gibt. Wir schicken nur dorthin, weil du es so willst (Art. 49 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Mozilla Corporation
Nur wenn du dir in Firefox Erinnerungen schicken lässt: Mozilla stellt sie auf dein Gerät zu. Lesen kann Mozilla sie nicht, sie sind verschlüsselt. Für diese Zustellung ist Mozilla nicht unser Dienstleister, sondern der Anbieter deines Browsers. Verarbeitet wird in den Vereinigten Staaten. Mozilla Corporation ist nicht nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; wir schicken die Erinnerung nur dorthin, weil du sie in Firefox haben willst (Art. 49 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Apple Distribution International Limited
Nur wenn du dir in Safari — auf dem iPhone, dem iPad oder dem Mac — Erinnerungen schicken lässt: Apple stellt sie auf dein Gerät zu. Lesen kann Apple sie nicht, sie sind verschlüsselt. Für diese Zustellung ist Apple nicht unser Dienstleister, sondern der Anbieter deines Geräts. Verarbeitet wird in Irland. Apple überträgt Daten nach eigener Angabe an Apple Inc. in die Vereinigten Staaten und stützt das auf Standardvertragsklauseln.

Deine Rechte, und wo du sie ausübst

Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20), Widerspruch (Art. 21) und der Widerruf jeder Einwilligung (Art. 7 Abs. 3).

Drei davon brauchen keine Nachricht an uns. Sie stehen angemeldet unter Deine Daten: die Auskunft als Datei, die Löschung deines Kontos, und die Erlaubnis für die Notizen — geben und zurücknehmen.

Die Auskunft enthält alles, was hier über dich liegt, mitsamt den Angaben, die dazugehören. Sie entsteht in dem Moment, in dem du sie anforderst, wird nirgends gespeichert und geht an niemanden sonst. Eine Ausnahme steht darin: Bei einer Beschwerde über dich bekommst du, dass es sie gibt und wie sie ausging, nicht ihren Wortlaut — Art. 15 Abs. 4 schützt hier den, der sich beschwert hat. Hat jemand eine Nachricht von dir gemeldet, gilt dasselbe, und dazu bekommst du deine Nachricht, so wie sie in der Meldung steht. Wer sie gemeldet hat und warum, steht nicht darin. Ohne diese Ausnahme wäre der Beschwerdeweg für die, die ihn brauchen, keiner mehr.

Für alles Übrige gilt: Wir antworten innerhalb eines Monats (Art. 12 Abs. 3). Und du kannst dich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77) — zuständig ist die an deinem Wohnsitz oder Arbeitsplatz.

Was hier nicht passiert

Es gibt keine automatisierte Entscheidung über Menschen im Sinne von Art. 22 DSGVO. Texte, die veröffentlicht werden sollen, werden maschinell geprüft — das Ergebnis ist eine Markierung für einen Menschen und nie eine Ablehnung. Es gibt keine Punktestände, keine Noten und keine Rangfolge über die Menschen hier; das ist keine Zusage auf dieser Seite, sondern eine Stelle im Datenmodell, an der die Felder dafür fehlen.

Woran das hier noch nicht fertig ist

Stand dieser Fassung: 25. Oktober 2026. Sie beschreibt, was gebaut ist — und dieses System wird gerade gebaut.

Zwei Punkte, die hier bis zum Nachmittag des 3. September offen standen, sind es nicht mehr: Es gibt jetzt einen Rechtsträger, also steht oben auf dieser Seite eine Anschrift. Und das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO ist geschrieben — es gehört nicht auf diese Seite, sondern einer Aufsichtsbehörde vorgelegt, und genau das ist jetzt möglich.

Was offen bleibt, steht in diesem Verzeichnis mit drin und wird nicht hier verschwiegen: Welcher Vertrag mit jedem der oben genannten Unternehmen gilt, ist festgehalten — offen sind Einzelheiten, die nur sie selbst beantworten können, etwa in welchem Land ein Postfach oder eine Sicherungskopie liegt. Ein Wiederherstellungspunkt für die Datenbank ist nicht eingerichtet. Und für einen Datenschutzvorfall gibt es noch kein geschriebenes Verfahren — die 72 Stunden aus Art. 33 sind kurz, wenn man dann erst anfängt zu überlegen.

Was oben steht, ist an der Verordnung und an den genannten Gesetzen nachgelesen und mit Fundstellen belegt. Es ist keine Zusicherung, dass jede Auslegungsfrage darin so ausgeht, wie hier angenommen — wo etwas strittig ist, steht die Fundstelle dabei, damit man es nachprüfen kann, statt es glauben zu müssen.